Über JapanFaden
Hi, ich bin Marvin — und Japan lässt mich nicht mehr los.
29, Softwareentwickler bei einer deutschen Bank, und mittlerweile dreimal in Japan gewesen. Tokio hat es mir besonders angetan — diese Mischung aus Tempeln, Neon, Gaming-Kultur und dem besten Essen der Welt.
JapanFaden ist aus einem ganz eigenen Problem entstanden: Jede meiner Reisen zu planen war ein Krampf. Genau das wollte ich einfacher machen.

Drei Reisen, immer dasselbe Problem
Ich liebe Japan — aber die Planung hat mich jedes Mal an den Rand gebracht. Welche Route ergibt Sinn? Welche Gegend ist die richtige zum Übernachten? Und vor allem: die Buchungen vor Ort. Pokémon Café, Ghibli Museum, TeamLab, Nintendo Museum — viele der besten Erlebnisse muss man Wochen vorher reservieren, oft über umständliche japanische Systeme, manche per Lotterie. Wer das nicht weiß, steht vor verschlossenen Türen.
Und selbst wenn man drin ist: Sich vor Ort zurechtzufinden — welcher Zug, welche IC-Karte, welcher Ausgang am Bahnhof — kostet am Anfang unglaublich viel Energie. Klar, man kann das alles mit ChatGPT zusammensuchen. Aber das ist freier Text, Stück für Stück, ohne Struktur. Ich wollte etwas, bei dem man durchklickt und der Plan einfach mitwächst.


Budget — mein Dauerthema
Es gibt einen Punkt, der mir besonders wichtig ist: ehrliche Kosten. Nach jeder Reise setze ich mich hin und teile die Ausgaben mit meiner Frau auf. Was hat die Unterkunft gekostet, was die Aktivitäten, was das Essen? Das jedes Mal von Hand zu rekonstruieren ist mühsam.
Deshalb ist das Budget bei JapanFaden keine geschönte Werbezahl, sondern eine ehrliche Spanne — eher konservativ gerechnet, damit am Ende keine böse Überraschung kommt. Wer vorher weiß, womit er rechnen muss, kann hinterher entspannt sagen: "Okay, das hatte ich, so teilen wir es auf." Genau diese Klarheit wollte ich in ein Tool packen.
Wofür JapanFaden steht
- Ehrliche Budgets statt Lockzahlen. Vertrauen ist mir wichtiger als eine schön gerechnete Spanne. Lieber konservativ als enttäuscht.
- Aus echter Erfahrung. Die Tipps kommen nicht aus dem Reiseführer, sondern von drei eigenen Reisen — inklusive der Fehler, die ich gemacht habe.
- Kein Account-Zwang. Du kannst sofort loslegen, dein Plan bleibt bei dir. Anmelden musst du dich nur, wenn du speichern oder exportieren willst.
- Struktur statt Chatbot-Chaos. Du klickst dich durch, der Plan wächst mit — kein endloses Hin-und-her mit freiem Text.
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In wenigen Minuten zu Route, ehrlichem Budget und Buchungs-Timern — aus echter Erfahrung.
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